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Positives
Verhalten wird durch die Handpuppe "Heini" bei den
Kindern verstärkt. |
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Eine zugehörige
Elterninformation wird dringend empfohlen, denn die Vorstellung
des Programms, seiner Hindergründe und die Durchführung
von Rollenspielen zum Vorbildverhalten sind der Schlüssel
zur Verhaltensänderung /-bestärkung bei Kindern. |
Konkurrenz
Verschiedenste behördliche Einrichtungen, Vereine und Firmen
betätigen sich auf diesem Feld, wobei körperliche Gegenwehr
dort fälschlicherweise oft im Vordergrund steht.
Stärken
Das Medium Puppe ist bei "Ich bin doch kein Heini!?" für
Kinder einzigartig, da sehr anziehend. Die Kinder zeigen "Heini"
Verhaltensweisen, die eindeutig im Bereich des Selbstvertrauens
und des Selbstbewusstseins liegen.
Seitens des Moderators fließt polizeiliches Erfahrungswissen
gepaart mit kompetenter, sozialpädagogischer Entwicklung und
Begleitung ein.
| Methodik
/ Didaktik |
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Mach niemandem
auf, steig zu keinem Fremden ein, geh mit Niemandem mit!"
sind bekannte und praktizierte, elterliche Verhaltensregeln.
Doch: Wer ist fremd?
Der Nachbar, der Vater der Kindergartenfreundin? |
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Das kanadische
Präventionsprogramm "Feelings Yes - Feelings No"
bietet durch eine Fragenstraße die Möglichkeit, den
durch o.g. Aufforderungen entstandenen Druck zu mindern, da
das Kind immer Entscheidungsalternativen hat. |
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Es wird
zwar das Verhalten gegenüber Fremden an der Haustür,
im Auto oder am Spielplatz gezeigt. Kinder können das Erlernte
jedoch problemlos in den sozialen Nahraum übertragen. |
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Rollenspiele
als Spiegel in der Elterninformation |

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